Pietro

 

 

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neueste Beiträge von Pietro

  • Brennberg

    Brennberg, eine Gemeinde und ein Dorf, liegt im Falkensteiner Vorwald im höchstgelegenen Teil des Landkreises Regensburg. Das Dorf mit einer langen und reichhaltigen Geschichte war früher Sitz eines Adelsgeschlechts wovon noch heute eine Burgruine zeugt. An vielen Ecken konnte Brennberg seinen historischen Charme bewahren und ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
  • Grab des Charmylos

    Das Grab des Charmylos in Pyli ist ein, je nach Quelle, aus dem 4. bzw. frühen 3. Jahrhundert v. Chr. stammendes Ehrengrab des antiken Helden und legendären Stammvaters des ersten Herrschergeschlechts der Insel, der Charmyleis. Das heute unter Straßenniveau gelegene und nach vorne offene Tonnengewölbe mit auf beiden Seiten je sechs Grabnischen ist außergewöhnlich gut erhalten, die Reste der Anlage weitgehend verfallen. Am hinteren Ende der ehemaligen Grabanlage steht heute eine Kapelle aus byzantinischer Zeit, zu deren Bau Teile des ehemaligen Grabtempels verwendet wurden.
  • Dionysos

    Dionysos (latinisiert Dionysus) ist in der griechischen Götterwelt der Gott des Weines, der Freude, der Trauben, der Fruchtbarkeit, des Wahnsinns und der Ekstase. Dionysos wird meist mit Efeu- oder Weinranken und Weintrauben dargestellt. Seine Attribute sind der mit Efeu und Reben umkränzte Thyrsos und der Kantharos (Trinkgefäß für Wein). siehe auch Altar des Dionysos Kos
  • Hamam Kos Stadt

    Das Türkische Bad (Hamam), das alte Frauenbad von Kos Stadt liegt hinter dem Gerichtsgebäude, am Durchgang zum Platia Platanou (Platanenplatz) mit der Platane des Hippokrates. Der Hamman wurde im 17. Jahrhundert errichtet, allerdings durch das Erdbeben 1933 stark beschädigt. Während der italienischen Besetzungszeit wurde er wieder aufgebaut und noch bis 1948 als türkisches Bad betrieben.
  • Altar des Dionysos

    Der Altar des Dionysos ist eine kleine Ausgrabungsstätte mit den erhaltenen steinernen Überresten einer dem Gott Dionysos geweihten Tempelanlage aus dem 2. Jh. v. Chr.. Der hellenistische Altar ist pi-förmig angelegt und hat als Besonderheit eine flache Zugangsrampe an der vierten Seite statt der üblichen Treppe. An der Umfassungsmauer befand sich ein Fries mit dionysischer Thematik.
  • Pfauenwald Plaka

    Fernab von den Stränden und den sonstigen touristischen Attraktionen der Insel liegt ein Stück abseits der Straße von Kos Stadt nach Kefalos der Pfauenwald Plaka. In einem Pinienwald leben hier frei zahlreiche Pfauen zusammen mit so manchen Katzen. Auch wenn der Plaza Forest längst kein Geheimtip mehr ist lohnt sich ein Besuch um einmal eine andere Seite der Insel zu erleben. 
  • Antimachia

    Das Dorf Antimachia liegt unweit des Flughafens von Kos auf einer flachen Hochebene 23km südwestlich von Kos Stadt und 4km südlich von Mastichari. Antimachia hat eine lange, über 3000 Jahre währende Geschichte. In Antimachia gibt es einige Sehenswürdigkeiten, die bekanntesten sind ein traditionelles Bauernhaus aus dem frühem 10. Jahrhundert und eine direkt gegenüber gelegene traditionelle Windmühle.
  • Asklepios

    Asklepios , lateinisch Aesculapius; deutsch Äskulap ist in der griechischen und römischen Mythologie der Begründer und Gott der Heilkunst. Die Schlange, die sich in den meisten Darstellungen um den Äskulapstab windet, weist ihn den chthonischen oder Erdgottheiten zu. Asklepios wird meist als ein bärtiger, ernster Mann, mit Lorbeer verziert und sich auf einen Stab stützend abgebildet. Dieser Stab, der sogenannte Asklepiosstab, der von einer Schlange umschlungen wird wurde zum Symbol der Heilkunde.  Verehrung des Asklepios Der Asklepios-Heilkult, das auf das 7. bis 5. vorchristliche Jahrhundert zurückgeht, wurde vor allem in Asklepieia in Epidauros, Troizen, Athen, Knidos, Naupaktos, Pergamon, Sikyon und auf Kos ausgeübt. Im Asklepieion von Kos soll auch Hippokrates seine medizinische Ausbildung erhalten haben. Die Ruinen dieses bedeutenden Komplexes mit Tempeln, Behandlungszimmern und Badeanlagen können bis heute besichtigt werden. Ruinen des Asklepieion von Kos
  • Zia

    Zia ist ein Bergdorf auf der griechischen Insel Kos mit noch ca. 150 Einwohnern und gilt als der höchste bewohnte Ort der Insel. Das ca. 15 km von Kos-Stadt entfernte Zia liegt im Dikeos-Gebirge in der Nähe von Palio Pyli und Pyli. Von seiner ursprünglichen Schönheit ist heute nur abseits der touristischen Trampelpfade etwas zu sehen.
  • Kéfalos

    in Kürze
  • Ruinen der Basilika Àgios Stéfanos

    Die Ruinen der Basilika Àgios Stéfanos liegen auf einem kleinen Felsvorsprung unmittelbar am Strand von Kampos an der Bucht von Kéfalos. Es handelt sich um die Überreste einer frühchristlichen Basilika die in den Jahren 496 bis 554 n. Chr. erbaut wurde. Verglichen mit anderen spätantiken Kirchenruinen auf Kos ist die von Àgios Stéfanos am besten erhalten.
  • Kardamena

    Kardamena, auch Kardamaina, der einzige größere Ort an der Südküste von Kos, war früher ein kleiner Fischerort und ist heute ein mehr oder weniger reiner Touristenort mit Schwerpunkt auf einfachen Pauschaltourismus. Mit etwas Mühe finden sich aber auch in Kardamena interessante Ecken, angenehme Bars und Restaurants. Auch der Hafen ist einen Blick wert.
  • Ámmos Bar

    in Kürze
  • Ausgrabungen von Alasarna

    Die Ausgrabungen der antiken Stadt Alasarna liegen direkt westlich von Kardamena an der Südküste von Kos. In der Antike war Alasarna ein bedeutendes Zentrum der Insel. Hiervon zeugen noch heute u.a. die Überreste eines Appolon geweihten Tempels und eines Theaters. Auch in byzantinischer Zeit war die Stadt noch ein bedeutender Handelsort, hiervon zeugen die Überreste von vier frühchristlichen Basiliken u.a. die Basilika St. Theotitas.
  • Festung Andimachia

    Die Festung Andimachia ist eine mittelalterliche Johanniterfestung auf der griechischen Insel Kos, sie liegt oberhalb von Kardamena und ca. 3 km östlich vom Ort Andimachia. Die strategische Position auf einem Plateau oberhalb der Bucht von Kardamena erlaubte die Kontrolle des Seeweges zwischen Kos und der südlich gelegenen Insel Nisyros sowie der Nord-Süd-Verbindung im Inselinnern.
  • Odeon

    Ein Odeon, auch Odeion, diente in der Antike als Veranstaltungsort für Aufführungen und Wettkämpfe in Gesang und Instrumentalmusik sowie für Rezitations­vorträge und Ratsversammlungen. genutzt wurde. Ein Odeon unterscheidet sich von einem Theater dadurch, dass es überdacht war. Römisches Odeon Kos Stadt, Kos, Griechenland
  • Archäologisches Museum Kos

    Das Archäologische Museum von Kos befindet sich heute, zentral gelegen am Eleftherías Platz, in einem 1936 unter italienischer Herrschaft erbauten, denkmalgeschütztem Gebäude. Es zeigt die wichtigsten archäologischen Funde von Kos. Die meisten der Funde wurden bei den archäologischen Untersuchungen nach dem Erdbeben im Jahr 1933 ausgegraben.
  • Casa Romana Kos

    Die Casa Romana, das römische Haus, ist die Rekonstruktion einer Villa aus römischer Zeit. Der von außen unscheinbare Bau liegt an der Straße Leoforos Grigoriou in unmittelbarer Nähe des westlichen Ausgrabungsfelds und des römischen Odeons von Kos. Der Bau steht an der Stelle und auf den originalen Grundmauern einer römischen Villa der antiken Stadt die einer reichen, aristokratischen Familie gehörte.
  • Festung Neratzia

    Die Johanniterfestung Neratzia liegt malerisch auf einer schmalen Halbinsel östlich des Hafens von Kos Stadt. Das vermutlich im 14. Jahrhundert erbaute Kastell grenzt nördlich an einen Palmenboulevard der heute an Stelle eines früheren Wassergrabens verläuft. Der einzige Zugang zur Festung ist eine Steinbrücke über den Palmenboulevard zur Platia Platanou.
  • Ausgrabungen der antiken Agora

    In der Nähe des Hafens, mitten in Kos Stadt befindet sich ein weitläufiges Ausgrabungsgebiet das frei zugänglich ist. Es liegt entsprechend dem antiken Straßenniveau etwas tiefer als die Umgebung zwischen Elefthérias Platz, der Straße Nafklirou, dem Platia Platanou (Platanenplatz mit Platane des Hippokrates) und der Straße Leoforos Ippokratous.  Zu sehen sind Überreste von Teilen der antiken Agorá, der angrenzenden Gebäude und einige schöne Mosaikböden.
  • Taverna Old Pyli

    Die Taverna Old Pyli mit ihrer sehr schönen Terasse liegt direkt an der Strasse nach Palio Pyli kurz hinter Amaniou. Hier gibt es neben gutem landestypischem Essen auch einen atemberaubenden Ausblick zu genießen. Eine offensiv beworbene Besonderheit ist der täglich frische, vom Inhaber selbst gefangene Fisch. Die Taverne war viele Jahre ein Geheimtip für gutes und günstiges Essen. Leider wurden die Preise, vor allem für frischen Fisch, in den letzten Jahren mehrfach angehoben und sind mittlerweile so teuer wie in den besten Restaurants von Kos Stadt, auch der Service war früher entspannter. Daher empfehlen wir die Taverna Old Pyli eher um hier entspannt auf dem Rückweg von Palio Pyli einen Frappé zu trinken und den Ausblick zu genießen. 
  • Frankfurt am Main

    Text folgt in Kürze! 
  • Innside Frankfurt Eurotheum

    Text folgt in Kürze, aber, so viel kann man vorwegnehmen, eine absolute Empfehlung!
  • Pont du Gard Monochrome

  • Hippokrates von Kos

    Hippokrates von Kos, geboren um 460 v. Chr., auf Kos, gestorben um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und Vater der modernen Medizin und Begründer der Medizin als Wissenschaft. Hippokrates wurde schon zu Lebzeiten hoch verehrt. Seine medizinische Ausbildung soll Hippokrates im berühmten Asklepieion von Kos erhalten haben. Viele seiner Schriften erklären die Entstehung von Krankheiten aus dem Ungleichgewicht von Körpersäften (Blut, Schleim, gelbe und schwarze Galle, zum Teil auch Wasser). Zur Therapie nahm der Arzt die  Verordnung von Lebensumstellung, Diät, Bewegungstherapie, Arzneimitteln und Anwendung operativer Eingriffe vor. In der hippokratischen Säftelehre wurden zahllose Behandlungsmaßnahmen begründet, insbesondere die bis in die frühe Neuzeit übliche häufige Anwendung von Aderlässen, Schröpfköpfen und Abführmitteln. Statue des Hippokrates von Kos im Archäologischen Museum Kos   siehe auch Platane des Hippokrates Asklepieion von Kos  
  • Avra Project Lounge Bar Kos

    Die Avra Project Lounge Bar ist eine Bar mitten in Kos Stadt und dennoch am Strand. Hier kann man gut frühstücken, den ganzen Tag auf Liegen am Strand verbringen und Abends essen und feiern. 
  • Madeira People Monochrome

  • Miradouro da Ponta do Rosto

    Der Miradouro da Ponta do Rosto ist ein Aussichtspunkt am östlichen Ende Madeiras. Von ihm bietet sich ein atemberaubenden Blick auf die schroffe Naturschönheit Madeiras.
  • Monte (Funchal)

    Monte ist ein auf 600 bis 800 m ü. M. gelegener Ort oberhalb der Inselhauptstadt Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira. Sehenswürdigkeiten von Monte sind der tropische Garten Monte Palace und die Kirche Nossa Senhora do Monte. Monte ist die Endstation zweier Seilbahnen, vor der Kirche von Monte starten auch die legendären Korbschlittenfahrten.
  • Audi Q5 Hybrid

    Die Geschichte des Hybridantriebs bei Automobilen ist länger als von vielen vermutet, so richtig Fuß gefasst hat die Technik aber erst in den letzten Jahren beginnend mit dem Toyota Prius. Der erste Hybrid war allerdings bereits 1899 der spanische La Cuadra, etwas bekannter dann 1902 der Lohner-Porsche Mixte-Wagen, und auch Audi produzierte bereits 1994 und damit vor Toyota mit dem Audi 80 duo ein Hybridfahrzeug, das aber am Markt keinen Erfolg hatte, die Zeit war wohl noch nicht reif dafür. Nachdem die deutschen Hersteller dem Vorbild von Toyota und Lexus zunächst nur zögerlich gefolgt waren kam 2011 mit dem Audi Q5 Hybrid ein Fahrzeug auf dem Markt, das tatsächlich einige Innovationen aufwies, es war eines der ersten Hybridfahrzeuge mit modernen Lithium-Ionen-Batterie. Hierfür war ein beträchtlicher Aufwand nötig, insbesondere im Bereich des Batteriemanagements und der Kühlung der Batterie. Zunächst einige technische Daten, der Audi Q5 Hybrid kombiniert einen 211 PS und 350 Nm Benzinmotor mit einem 54 PS und 210 Nm Elektromotor, zusammengeschaltet können 245 PS und 480 Nm abgerufen werden. Der gut 2 Tonnen schwere Allrad-Q5 erreicht damit in 7,1 Sekunden Tempo 100 und erreicht 225 km/h Höchstgeschwindigkeit und das alles bei einem, wie immer äußerst theoretischen Normverbrauch von 6,9 Litern. Und beim Fahren, was merkt man von all der Technik? Im Grunde, außer einem gelegentlichen leichten Ruckeln gar nichts, und das ist auch gut so. Hier findet ihr bald nach und nach mehr zu unseren Erfahrungen mit dem Audi Q5 Hybrid!  Bilder
  • Erfahrungen mit dem Audi Q5 Hybrid

    Den Audi Q5 Hybrid habe ich ja schon kurz vorgestellt, wie aber fährt und lebt es sich mit ihm, was sind seine Stärken und Schwächen?
  • Funchal

    Funchal ist eine Stadt auf der portugiesischen Insel Madeira. Sie ist Hauptstadt der Autonomen Region Madeira. Funchal bedeutet Fenchel/fenchelig, die Stadt erhielt ihren Namen, weil die Portugiesen bei der Entdeckung der Insel dort außerordentlich viel Fenchel vorfanden.
  • Panoramen

  • Würzburg

    Würzburg ist eine Stadt im Bezirk Unterfranken in Bayern. Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken. Die Universitätsstadt, Bischofsstadt und Großstadt am Main ist die sechstgrößte Stadt in Bayern nach München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt.
  • Nymphäum

    Ein Nymphäum (gr. Nymphaion, lat. Nymphaeum) ist ein Nymphenheiligtum der griechischen und römischen Antike. Es wurde in der Regel über einem Brunnen oder einer Quelle errichtet. Zumeist sind Nymphäen halbkreisförmige Gebäude in klassischer Säulenarchitektur, bisweilen auch natürliche oder künstlich angelegte Grotten.
  • Barock

    Als Barock wird eine von etwa 1575 bis 1770 dauernde Epoche der europäischen Kunstgeschichte bezeichnet. Sie wird untergliedert in die Abschnitte Frühbarock (bis ca. 1650), Hochbarock (ca. 1650–1720) und Spätbarock oder Rokoko (ca. 1720–1770). Voraus ging die Epoche der Renaissance, es folgte der Klassizismus. Tor zum Hofgarten der Würzburger Residenz
  • Thermalquelle

    Eine Thermalquelle ist eine hydrothermale Quelle, bei der Wasser austritt, das in der Regel wärmer ist als das umgebende Grundwasser. In Deutschland werden Grundwässer als Thermalwasser bezeichnet, wenn ihre Temperatur am Austrittsort mehr als 20 °C beträgt.
  • Rekuperation

    Der Ausdruck Rekuperation (von lat. recuperare wiedererlangen) wird in der Technik für Verfahren zur Energierückgewinnung verwendet. Zum Beispiel werden seit langem bei Zügen Rekuperationsbremsen (im Prinzip Generatoren) eingesetzt bei denen bei Bremsen eine Rückspeisung von Strom in das Stromnetz erfolgt. Nach dem selben Prinzip erfolgt bei Hybridfahrzeuge ein Laden des Akkus beim Bremsen.
  • Romanik

    Die Romanik ist eine kunstgeschichtliche Epoche in der europäischen mittelalterlichen Kunst. Die romanische Architektur beginnt etwa um 1000 und tritt in ganz Europa auf, in Frankreich wird sie ab ca. 1130 von der Gotik abgelöst, nördlich der Alpen, in Spanien und Italien erst deutlich später im Lauf des 13. Jahrhunderts. romanisches Portal der Johanneskirche Weinsberg
  • Hypokaustum

    Ein Hypokaustum (lat. hypocaustum) ist eine antike Warmluftheizung. Dabei durchströmt heiße Luft den Boden, teilweise auch die Wände.
  • Caldarium

    Das Caldarium (von lat. calidus : warm, heiß) ist ein Heißbaderaum und ein Teil der antiken römischen Thermen. Es ist ein mit Hypokausten auf 40 bis 50 °C beheizter Raum mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit von annähernd 100 %. Weitere Bestandteile klassischer römischer Thermen sind das Tepidarium, das Sudatorium und das Frigidarium. Hypokaustum des römischen Gutshofes Weinsberg
  • Sudatorium

    Ein Sudatorium (von lat. sudare: schwitzen) ist ein Dampfschwitzbad in antiken römischen Thermen. Es bestand aus einem Raum, dessen Fußboden durch Hypokausten beheizt wurde. Die heißen Steine wurden befeuchtet von einem Dampfaufgießer (Perfusor), zumeist einem Sklaven. Der entstandene Dampf verließ den Raum durch eine Öffnung im Dach. Weitere Bestandteile klassischer römischer Thermen sind das Caldarium, das Tepidarium und das Frigidarium. Hypokaustum des römischen Gutshofes Weinsberg
  • Tepidarium

    Ein Tepidarium (von lat. tepidus : lauwarm) ist ein beheizter Wärmeraum. Die Luft ist trocken, die Lufttemperatur beträgt üblicherweise etwa 38 bis 40 °C. Ursprünglich waren Tepidarien Bestandteil antiker römischer Thermen, heute wird allerdings wohl eine etwas höhere Temperatur verwendet. Weitere Bestandteile klassischer römischer Thermen sind das Caldarium, das Sudatorium und das Frigidarium. Überreste des Römerbades Weinsberg  
  • Frigidarium

    Das Frigidarium (von lat. frigidus : kalt) ist ein Abkühlraum und war neben dem Tepidarium, dem Caldarium und dem Sudatorium Teil der antiken römischen Thermen. Das Frigidarium war oft mit einem Kaltwasserbecken ausgestattet und diente zur Abkühlung und Erfrischung nach einem Aufenthalt in den Warmräumen. Das Frigidarium dient dabei auch zur Anregung des Kreislaufs durch den Temperaturwechsel. Überreste des Römerbades Weinsberg
  • Baden-Baden

    Baden-Baden ist eine Stadt in Baden-Württemberg. Sie ist vor allem bekannt als Kur- und Bäderstadt aber mittlerweile auch als Medien- und Festspielstadt. Schon seit der römischen Antike werden die hier entspringenden heißen Thermalquellen genutzt.
  • Lyon

    Lyon ist eine Stadt im Südosten Frankreichs und die Hauptstadt der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Lyon ist mit ca. 500.000 Einwohnern nach Paris und Marseille die drittgrößte Stadt Frankreichs. Die Altstadt Lyons und ein Teil der Halbinsel Lyon wurden 1998 von der UNESCO zum Welterbe erklärt.
  • Mailand

    Mailand (italienisch Milano) ist mit 1,3 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Italiens und Hauptstadt der Region Lombardei. Mailand liegt in der nordwestlichen Po-Ebene, etwa mittig zwischen dem Fluss Po im Süden und den Ausläufern der Alpen im Norden.
  • Ammon Zeus Tempel Kallithea

    Die Ausgrabungsstätte des antiken Ammon Zeus Tempel befindet sich im Ort Kallithea auf Kassandra auf der griechischen Halbinsel Chalkidiki direkt am Strand gelegen. Der aus Stein und Marmor gefertigte Tempel wurde ursprünglich im 4. Jahrhundert v. Chr. im dorischen Stil errichtet, jedoch bereits kurze Zeit nach ihrer Erbauung zerstört und im 3. Jahrhundert v. Chr. neu aufgebaut.
  • Meran

    Meran ist, nach der Landeshauptstadt Bozen, mit ca. 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in der italienischen Provinz Südtirol. Meran liegt äußerst malerisch in einem von hohen Bergen umgebenen Talkessel, in den Passeier, der Vinschgau und das Etschtal einmünden, und ist bereits seit dem 19. Jahrhundert vor allem als Kurort bekannt. 
  • Mainbernheim

    Mainbernheim ist eine Landstadt im unterfränkischen Landkreis Kitzingen mit ca. 2200 Einwohnern. Bis 1803 war Mainbernheim eine Reichsstadt und ist mit ihrer Stadtbefestigung mit Toren, Türmen und weitgehend erhaltener Stadtmauer, ihrem historischen Stadtkern und dem denkmalgeschützten Arkadenfriedhof einen Besuch wert.
  • Tenno (Trentino)

    Tenno (deutsch früher Thenn) ist eine Gemeinde in der Region Trentino-Südtirol mit ca. 2000 Einwohnern. Tenno liegt malerisch am Hang oberhalb des Gardasees, einige Kilometer nördlich von Riva del Garda. Das Bergdorf mit vor allem mittelalterlichen Häusern wurde auf die Liste der schönsten Ortschaften Italiens aufgenommen.
  • Vaduz

    Vaduz ist der Hauptort und Residenzort des Fürstentums Liechtenstein mit ca. 5400 Einwohnern. Vaduz ist Sitz der Staatsregierung und auch des Erzbistums Vaduz, besonders bekannt ist Vaduz in seiner Eigenschaft als internationaler Finanzplatz.
  • Kallmünz

    Kallmünz ist ein malerischer Ort im Landkreis Regensburg. Auf einem Berg oberhalb des Orts befinden sich die Ruinen der alten Burg Kallmünz. Kallmünz liegt am Zusammenfluss der Flüsse Naab und Vils.
  • Cannes

    Cannes ist eine Stadt in Südfrankreich mit ca. 73.000 Einwohnern. Sie liegt an der Côte d’Azur im Département Alpes-Maritimes. 
  • Akropolis Athen

    Die Akropolis in Athen ist das bekannteste Beispiel der als Akropolis bezeichneten Stadtfestungen des antiken Griechenlands. Diesen ältesten Teil der Stadt Athen ließ Perikles im 5. Jahrhundert vor Christus nach der Zerstörung durch die Perser auf einem flachen Felsen neu bebauen.
  • Pont du Gard

    Der Pont du Gard ist ein römischer Aquädukt im Süden Frankreichs. Er steht auf dem Gebiet der Gemeinde Vers-Pont-du-Gard im Département Gard.
  • Pancake Rocks Punakaiki

    Die Pancake Rocks sind eine direkt am Meer der Tasmansee gelegene Felsformation im Paparoa-Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands. Sie liegen in der Nähe von Punakaiki, ca. 40 Kilometer nördlich von Greymouth.
  • Pont Julien

    Der Pont Julien ist eine alte römische Steinbogenbrücke in der Nähe von Bonnieux im französischen Département Vaucluse in der Provence. Die im Jahr 3 vor Christus errichtete Brücke mit drei Bögen überspannt malerisch den Fluss Calavon.
  • Cook Islands 1995

    Aus meinem Archiv im Folgenden einige alte Photographien von einer Reise auf die Cookinseln, genauer auf die Hauptinsel Rarotonga im Jahr 1995.
  • Dijon

    Dijon ist eine Stadt im Osten Frankreichs, Hauptstadt des Départements Côte-d’Or und die Hauptstadt der Region Bourgogne-Franche-Comté mit ca. 153.000 Einwohnern. Die Stadt ist vor allem berühmt für ihren Senf.
  • Hotel Le Sauvage Dijon

    Das Hôtel le Sauvage ist ein aus dem 15. Jahrhundert stammendes Anwesen im Zentrum von Dijon. Die Zimmer sind in verschiedenen Häusern des Anwesens rund um den herrlichen alten Innenhof untergebracht.
  • Orange

    Orange ist eine Stadt mit ca. 29.000 Einwohnern im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur am Fluss Eygues. 
  • Tongatapu, Tonga 1995

    Das Königreich Tonga ist ein Inselstaat im Südpazifik. Tonga besteht aus 176 Inseln und Atollen im Pazifik und liegt östlich von Fidschi, südlich von Samoa und nördlich von Neuseeland.
  • Straßburg - Capitale de Noël

    Der sogenannte ‘Christkindlsmärik’ findet seit dem Jahre 1570 alljährlich in Strasbourg statt. Er ist nicht nur der älteste Weihnachtsmarkt Europas, er gilt definitiv zurecht als einer der schönsten! Die perfekte Kulisse für einen Städtetrip im Winter.
  • Mylos Beach Bar Lambi

    Am Strand von Lambi direkt nördlich hinter Kos Stadt liegt die Mylos Beach Bar. Tolles Essen, guter Service und ein schönes Ambiente machen die Bar zu unserer Lieblingsbar auf Kos.
  • Romantischer Weihnachtsmarkt auf Schloss Thurn und Taxis

    Seit einigen Jahren gibt es in Regensburg, genauer gesagt im Schloss Thurn und Taxis, einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt. Die malerische Kulisse des Schlosses St. Emmeram verleiht diesem „Romantischen Weihnachtsmarkt“ eine ganz besondere Atmosphäre. Der Markt erstreckt sich über Teile des Schlossparks und den Innenhof des Schlosses und zieht Jahr für Jahr zahlreiche Besucher aus aller Welt an. 
  • Römerbad Weinsberg

    Das Römerbad Weinsberg ist ein in Überresten erhaltenes römisches Badehaus in der Stadt Weinsberg im Landkreis Heilbronn. Es ist eines der ältesten konservierten römischen Bauwerke in Baden-Württemberg. Es wurde im Jahr 1906 entdeckt und anschließend ausgegraben und konserviert.
  • Johanneskirche Weinsberg

    Die heute evangelische Johanneskirche in Weinsberg ist eine im frühen 13. Jahrhundert erbaute romanische Basilika. Sie liegt am Ökolampadiusplatz am Ende und oberhalb anderen Gebäude der Weinsberger Altstadt, mit Ausnahme der Burgruine Weibertreu, die sich im Nordwesten über die Kirche erhebt. Bis zur Reformation diente sie als Pfarrkirche von Weinsberg.
  • Weinsberg

    Weinsberg ist eine Stadt im Nordosten Baden-Württembergs, fünf Kilometer östlich von Heilbronn. Bekannt ist Weinsberg für den Weinbau, der über Jahrhunderte hinweg zentral für die Stadt war sowie für die Burgruine Weibertreu.
  • Las Palmas de Gran Canaria

    Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist mit ca. 380.000 Einwohnern die größte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist auch die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und zusammen mit Santa Cruz de Tenerife eine der beiden Hauptstädte der Kanaren. Besonders geprägt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den größten des Atlantiks gehört.
  • Weinstube Kachelofen Stuttgart

    Wer traditionelle Gastlichkeit und Gemütlichkeit schätzt ist in der Weinstube Kachelofen in Stuttgart genau richtig. Hier gibt es bodenständige, hausgemachte schwäbische Küche mit Produkten aus regionalem Anbau in sehr gemütlicher und traditioneller Atmosphäre.
  • Regensburg

    Regensburg ist eine Stadt in Bayern mit ca. 150.000 Einwohnern. Seit 2006 gehört die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof zum UNESCO-Welterbe. Regensburg liegt am nördlichsten Punkt der Donau und an den Mündungen der Flüsse Naab und Regen in die Donau. Im Stadtgebiet liegen zwei Donauinseln.
  • Porta Praetoria Regensburg

    Die Porta praetoria ist ein römisches Tor in Regensburg, neben der größeren und vollständiger erhaltenen Porta Nigra in Trier ist sie die einzige erhaltene römische Toranlage nördlich der Alpen.
  • Ambiente Africa Stuttgart

    Eines unserer (und nicht nur unserer) absoluten Lieblingsrestaurants ist das Restaurant Ambiente Afrika in Stuttgart. Hier gibt es alles was das Herz begehrt, tolles Essen, eine tolle und authentische Atmosphäre, fast wie in Afrika. 
  • Würzburger Residenz

    Die Würzburger Residenz ist ein barockes Schloß am Rande der Innenstadt von Würzburg. Der Bau der Residenz wurde im Jahr 1719 begonnen und 1781 mit Fertigstellung der Innenausstattung vollendet. 
  • Erdbeben Kos 2017

    Am 21. Juli 2017 ereignete sich gegen 1:30 Uhr Ortszeit ein Seebeben der Stärke 6,7 nach der Momenten-Magnituden-Skala. Es richtete besonders in der Hauptstadt Kos Zerstörungen an und forderte zwei Todesopfer sowie mindestens 100 Verletzte.
  • Fotoausstellung Stuttgart

    BLICKWINKEL Ausstellung zum Thema Selbstdarstellung vom 25. Juni – 28. Juni 2017 in der Bar Suessholz am Wilhelmsplatz 3 in Stuttgart

 

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